12.03.2017

Formel 1 in der Schule

Team „Royal“ vom Vikilu bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften in Wolfsburg


Vom 3. bis 4. März waren wir, das Team „Royal“ (bestehend aus: Maximilian Schmidt, Yorck von Borcke, Othniel Kannan, Isabel Radloff, Lukas Maul, Matthias Anthony und Lea Großmann), zusammen mit Frau Dr. Kempf in der Autostadt Wolfsburg auf der Landesmeisterschaft Niedersachen des NORDMETALL Cup/ Formel 1 in der Schule*. Zuvor hatten wir bei Volvo CE (Herr Andresen), die uns bei unserer Arbeit unterstützen, einen 20 Zentimeter langen Formel 1 Rennwagen konstruiert und designet, der mit einer Gaspatrone als Antrieb rund 80 Stundenkilometer erreicht. Außerdem erstellten wir ein Portfolio sowie eine Teambox und bereiteten eine Präsentation vor einer Fachjury vor.

Auf der Landesmeisterschaft wurde unsere Arbeit dann belohnt. Da, wo unser Rennwagen leider nicht so gut abschnitt, glauben wir, dass Teambox, Portfolio und Vortrag uns Vorteile bringen würden. Unser Rennwagen fuhr die 20m lange Strecke in 1.407 sek. Leider bekamen wir aber wegen eines Konstruktionsfehlers 0.2 Strafsekunden, sodass wir eine Endzeit von 1.607 erhielten. Unser Vortrag lief, bis auf den Fehler, dass wir kein Beispielexemplar des Wagens hatten, gut ab. Teambox und Portfolio hatten einen gelungenen Aufbau, der uns wahrscheinlich auch Pluspunkte einbrachte. Letztendlich haben wir von den „Senioren“ den 8. Platz unter insgesamt 14. Teilnehmern gemacht, womit wir alle zufrieden waren. Das hatte wahrscheinlich niemand aus unserem Team gedacht!

* Die Opens external link in new windowNORDMETALL-Stiftung will mit dem Wettbewerb mehr Schülerinnen und Schüler im Norden für Industrieberufe interessieren: „Beim NORDMETALL Cup lernen die Jugendlichen, wie ein Produkt konzipiert und produziert wird und erleben dadurch, wie Industrie und Wirtschaft wirklich funktionieren“, sagte NORDMETALL-Geschäftsführer Peter Golinski. „Wie spannend das ist und wie viel Spaß das macht, merken wir nicht nur an der Begeisterung der Schülerinnen und Schüler, sondern auch daran, dass viele Wettbewerbsteilnehmer später eine Ausbildung oder ein Studium in der Metall- und Elektroindustrie beginnen.“


Von: Lea Großmann